Obstsorten für den Untertaunus
Ansprüche und Eigenschaften

zusammengestellt vom Obst- und Gartenbauverein Strinz-Margarethä e.V.
 
 
Einleitung Der Standort Bestäubung Zur Sortenliste

Fast alle Obstarten sind selbstunfruchtbar, d.h., dass ihre Blüten auf Pollen einer anderen Sorte der gleichen Art angewiesen sind um zu fruchten. Ein Apfelbaum allein auf weiter Flur bringt keine Früchte. Da die Bestäubung in erster Linie durch Insekten geschieht, muss im Abstand von maximal einigen hundert Metern ein Baum stehen, der zur gleichen Zeit blüht und dessen Pollen die Blüten bestäuben kann. Die Blütezeit wird in der Tabelle der Reihe nach in:

früh (fr.)
mittelfrüh (mfr.)
mittelspät (msp.)
spät (sp.)
eingeteilt. Benachbarte Blütezeiten überlappen sich meist genug, um die Bestäubung zu gewährleisten. Steht bei der Zeitangabe ein  „X“, so kann diese Sorte keine Pollen spenden. In der letzten Spalte der Tabelle sind die Sorten mit ihren Verzeichnisnummern aufgeführt, die die beschriebene Sorte gut bestäuben. Zusätzlich zu den Tabellenangaben werden die Kirschen auch von Wildkirschen bestäubt.

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