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Obst- und Gartenbauverein Strinz-Margarethä e.V.


Strinz-Margarethä (1.204 Einwohner am 30.06.2003) ist einer von 7 Ortsteilen der Gemeinde Hohenstein und liegt im Rheingau-Taunus-Kreis zwischen Bad Schwalbach und Idstein.

Von allen Hohensteiner Ortsteilen ist Strinz-Margarethä als erster urkundlich im Jahr 1184 erwähnt.

Die älteste Schreibweise des Ortes ist Strinzepha, was als durch die Einöde fließender Bach gedeutet wird; der zweite Namensbestandteil weist auf die Weihe einer Kapelle (heilige Margarethe) hin. Das Ortswappen zeigt infolge dessen einen gezügelten Drachen.

Eine langwährende Beziehung bestand zwischen Strinz-Margarethä und dem Kloster Bleidenstadt.
Die jetzige Kirche (ev.) wurde im Jahr 1836 erbaut; die sehr schöne Orgel aus dem Jahr 1710 stand früher einmal in Mainz. Das Pfarrhaus rechts der Kirche wurde im Jahr 1720 erbaut.

Eine Schule wird erstmals 1694 erwähnt; das vorletzte Schulgebäude von 1871 (jetzt Privatbesitz) steht links vor der Kirche. Einen damals so benannten Musterkindergarten bekam der Ort im Kriegsjahr 1941. Die alte Zinkenmühle wird heutzutage gastronomisch genutzt.

Seit 1974 existiert eine intensive Verschwisterung mit der französischen Gemeinde Aube in der Normandie.

Die große Aubachhalle in der Dorfmitte wurde 1976-1978 erbaut. Von 2001 bis 2002 entstand das Kelterhaus des Obst- und Gartenbauvereins Strinz-Margarethä e.V. als Anbau an die Aubachhalle.

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